ICH BIN DA,
HABE ZEIT UND HÖRE ZU.

DIE PILGER-KIRCHE STEHT ALLEN MENSCHEN OFFEN.

DER PILGER UNTERWEGS ZU DEN MENSCHEN.

Die Pilger-Kirche steht allen Menschen offen.
Sie trifft eine Option für die, die sich in der Kirche nicht mehr, kaum noch oder nur wenig beheimatet fühlen. Sie ist sich ihrer katholischen Wurzel bewusst, atmet aber ökumenischen Geist.
Die Pilger-Kirche ist ein Ort, der zum Mensch sein einlädt. Mein Slogan als Mitpilger lautet: Ich bin da, habe Zeit und höre zu. Ich bin bereit, mich den Menschen einfach auszusetzen. So wird die Pilger-Kirche zu dem, was die Menschen daraus machen.

INITIATOR
PILGER-KIRCHE

VOLKER KRIEGER. 1968 bin ich als drittes Kind meiner Eltern geboren. Als Pastoralreferent der Diözese Würzburg bin ich eingesetzt in der Pfarreiengemeinschaft Knetzgau. Seit September 2005 lebe ich dort mit meiner Frau und unseren drei Kindern.
Mit dem Projekt möchte ich anknüpfen an der einfachen Seelsorgetätigkeit Jesu, der im Grunde als Wanderprediger und Streetworker umhergezogen ist, um die Frohe Botschaft in Wort und Tat zu verkünden.
Meine Erfahrungen als Geistlicher Begleiter und Notfallseelsorger haben mich in dieser Richtung geformt. Doch erst das Erleben von Grenzen und Scheitern hat mich für diese Aufgabe nach und nach reifen lassen. Warten und lauschen, bis der richtige Zeitpunkt da ist. Dieser Prozess hat für mich 2002 spürbar begonnen und ist nun zu einem vorläufigen Etappenziel gekommen. Die innere Auseinandersetzung beschreibe ich in dem Text Aufbruch, geschrieben 2002 in Hausen bei Würzburg. / AUFBRUCH